Bonn, 25. Oktober 2010 – Fahrgemeinschaften sind eine Möglichkeit, den für Dienstagmorgen angekündigten Warnstreik im Bahnverkehr zu umgehen. So können Pendler etwa über das Internet-Portal Mitfahrzentrale.de auf knapp 100.000 Inserate zurückgreifen.

Ereignisse der letzten Zeit haben gezeigt, dass Pendler verstärkt auf die Angebote von Fahrgemeinschafte zurückgreifen, wenn im öffentlichen Personenverkehr wenig bis gar nichts mehr geht. Egal ob Vulkanausbrüche oder Unwetter – stets verzeichnen Mitfahrzentralen, wie etwa Mitfahrzentrale.de, zu solchen Zeitpunkten einen massiven Anstieg der Nutzerzahlen.

„Vor allem die Menschen ohne eigenen PKW sind von solchen Verkehrsbehinderungen besonders betroffen. Über unsere Seite finden sie Angebote von Fahrern und können sich so zu Fahrgemeinschaften verabreden“, so Martin Buske, Geschäftführer von Mitfahrzentrale.de.

Für alle Reisenden bietet Mitfahrzentrale.de zudem seit kurzem eine eigene kostenfreie Anwendung für Smartphones an. Das Programm ermöglicht seinen Nutzern das, was sie vom Internet-Auftritt von Mitfahrzentrale.de gewohnt sind: Es bietet den kompletten Zugriff auf die knapp 100.000 Inserate des Internetportals und gestattet auch unterwegs das Einstellen und Bearbeiten von Fahrten. Hat ein User eine interessante Anzeige gefunden, kann er den Inserenten direkt von seinem Handy aus anrufen oder ihm eine E-Mail schreiben. Vermittlungsgebühren oder ähnliches fallen dabei nicht an.

Die Anwendung steht als kostenfreier Download für Apples iPhone im App Store zur Verfügung. In Kürze folgt die Veröffentlichung für Android-basierte Smartphones in Googles Android Market.

Mitfahrzentrale.de ist mit knapp einer Million Mitgliedern und rund 10.000 täglich vermittelten Fahrten eine der größten Mitfahrzentralen Europas.